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Hugos Fisch des Monats – Der Hecht

Hecht Hugo Von Hecht Hugo 1 Minute Lesezeit

Der Hecht ist der bekannteste Raubfisch in unseren Gewässern und einer der ersten Fische, die du für die Fischereiprüfung sicher erkennen musst.

Hier erfährst du, woran du ihn erkennst, wie groß er in Sachsen sein muss, damit du ihn mitnehmen darfst und warum du ihn im Frühjahr besser in Ruhe lässt. Hugo erzählt es dir, er muss es ja wissen.

Fischabbildungen sind KI Generiert und geprüft

Fisch der Woche

Der Hecht

Esox lucius

Moin, ich bin’s, Hugo! Diesmal geht es ausnahmsweise mal um mich. Ich stehe am liebsten reglos im Kraut und warte. Manchmal stundenlang. Und dann, zack, ist der Barsch weg.

Steckbrief
So großbis 1,50 Meter
So schwerüber 20 kg
ZuhauseKraut, Schilf & Unterstände
LeibspeiseFische, auch mal Artgenossen
Mindestmaß50 cm
Schonzeit1. Februar bis 30. April
Fit für die Prüfung

Aufgepasst, kleine Angler! Mich verwechselt man eigentlich mit keinem. Trotzdem fragt der Prüfer gern nach.

Daran erkennst du den Hecht:

  • Entenschnabel-Maul voller spitzer Zähne
  • Rückenflosse ganz weit hinten, direkt über der Afterflosse
  • Grün-gelbes Tarnmuster an den Flanken
  • Einziger heimischer Hechtartiger (Esocidae)
Hugos PrüfungsfrageDu siehst im Frühjahr einen großen Hecht im flachen, krautigen Wasser. Wie handelst du?
  • Kescher holen und versuchen, ihn zu erwischen
  • Der laicht gerade. Schonzeit beachten und ihn in Ruhe lassen
  • Schnell einen Wobbler drüberziehen, bevor er weg ist
Lösung anzeigen

Richtig ist B! Im Frühjahr stehe ich zum Laichen im flachen Kraut. In Sachsen habe ich dann Schonzeit, und auch sonst lässt du mich beim Laichgeschäft besser in Ruhe. Sonst gibt es nächstes Jahr keine kleinen Hechte.

Hugo-WissenMeine Zähne zeigen alle nach hinten. Was einmal drin ist, kommt nicht wieder raus.